Stelli (2621m)

Sulztürli ins Sapün

Die Stelli im Sapün war eine gemeinsame Pendenz von Bergmuzz Steven und mir. Dazu kam, dass wir wieder einmal gleichzeitig eine Lücke in unserem Terminkalender freimachen konnten. Statt den langen Approach von Langwies her unter die Fell zunehmen, fuhren wir mit der RhB nach Davos und mit der Seilbahn aufs Weissfluhjoch. Die Abfahrt durchs Hauptertälli war zum Vergessen. 5 Schwünge in Pulverschnee, der Rest entweder übler Bruchharsch, pickelhart oder mühsam zu fahrende Lawinenkegel. Im hintersten Sapün fellten wir dann an. Ab Innerhaupt genossen wir einen traumhaft schönen, wenn auch heissen Aufstieg zur Stelli. Kurze Gipfelrast auf der Zürcher Stelli nebenan und dann frohlockten wir in schönen Frühlingsbedingungen, der Fallinie folgend, hinunter zum Heimeli. Leider lag es uns zeitlich nicht drin, hier gemütlich einzukehren. Ich musste schliesslich nach der Tour noch einen Geschäftstermin wahrnehmen. Den Abschluss jeder Tour im Sapün bildet dann das hinausgleiten über den Schlittelweg. Inklusive den Highlights Sapün Dörfji sowie dem imposanten gefrorenen Wasserfall.


Weissfluhjoch. Hier starten wir unsere Tour zur Stelli


“First Tracks” auf der menschenleeren Hauputertällipiste 🙂


Dunkles Hauptertälli. Hier habe ich auch schon bessere Bedingungen erleben dürfen…


Da oben ist unser Gipfelziel


Innerhaupt


Walser Stilleben


Und weiter gehts


Aufstieg.


Märzsonne



Heading Stelli


Steven


Blick in den Rätikon


Stelli


Imposanter Tiefblick nach Strassberg vom Gipfel aus


Steven rüstet um


Flüela Wisshorn links, Schwarzhorn rechts


Piz Kesch


Piz Ela mit “Privatlenti”


Steven startet von der Zürcher Stelli


Sulzabfahrt


Wir erreichen das Heimeli


Nassschneelawine im Sapün


Sapün Schlittelweg


Immer wieder einfach zum Staunen


Schulhaus der Nachbarschaft Sapün


Noch mehr Walser Stilleben


Die Eiskathedrale von Sapün


und zum Schluss die alte Holzbrücke…