Haldensteiner Calanda (2805m)

Was lange währt, wird endlich gut

Letzten Winter habe ich Lara versprochen, mit ihr zusammen diesen Sommer den Calanda zu besteigen mit Übernachtung in der SAC-Hütte. Roman und Melina hegten denselben Plan. Dieses Wochenende schien alles zu passen. Sogar 4 Schlafplätze konnten wir noch ergattern. So nahmen wir am Samstagnachmittag die ersten paar Kilometer von der Vazer Alp übers Wolfegg zur Calandahütte unter die Sohlen. Nach dem Einpuffen konnten wir einen tollen Bergabend erleben inklusive Milky Way und Perseidenstrom-Beobachtung. Verköstigt wurden wir nebenbei vorzüglich! Am Sonntagmorgen gabs vor dem Frühstück einen Deluxe-Sonnenaufgang. Frisch gestärkt gings danach über die Calandasiten steil hinauf aufs Dach. Von hier sieht man ja bereits das Gipfelkreuz des Calanda und die restlichen Meter sind dann auch bald geschafft. Die beiden 9jährigen Mädels schafften die 800 Höhenmeter von der Hütte bis auf den Gipfel in 1 3/4 Stunden! Während der Calandagipfel in den vergangenen Tagen oft von Wolken verhüllt war, konnten wir eine lange Gipfelrast mit Superpanorama geniessen. Auch Gian, Giachen und der Rest der Steinbockkolonie konnten wir vom Gipfel aus ausgiebig beobachten. Abstieg zur Hütte auf demselben Weg, nochmal eine kurze Erfrischung und dann noch zurück zur Vazer Alp und eine erlebnisreiche Bergtour war zu Ende.

Total 1300 Hm und ca.14 km


Viel Holz vor der Hütte auf der Vazer Alp


Der erste Durst


Private Flugshow


Nachtlager in Sicht!


Die zwei kennen den Weg


Da gehts morgen hoch


Calandahütte SAC


Eingepufft


kleines Abendpanorama bei der Hütte


Alpenglühen mit Sulzfluh in Bildmitte


Lieblingsplatz


Mit jeder Minute wechselt das Licht.


Es wird Nacht


Sternschnuppenschauen und Dominospielen


Ein paar Stunden später…


Sonnenaufgang auf der Calandahütte


Das Tüfels Chilchli leuchtet im ersten Tageslicht


und am Himmel weisse Federn


Los gehts


Bald wirds steil


Puuh – das Schlimmste wäre geschafft. Lara nimmt auf dem Dach das Gipfelkreuz ins Visier.


Felsformationen am Calandagipfel und Tiefblick nach Hause


Hier welchselt man auf die Westseite


Das Panorama öffnet sich Richtung Calfeisental und Ringelspitz


Es ist fast geschafft


Blick in die Ferne zu Kesch und Bernina


Mapraggsee in der Tiefe, hinten St.Galler Rheintal und Falknismassiv


Das Gipfelbuch erhält einen Eintrag mehr


Wer genau hinschaut, findet 20 Steinböcke. Hatte halt nur mein Weitwinkel dabei 😉


Lara und Melina


Wer ist stolzer?


Abstieg


Das war cool auf dem Gipfel!


Auf dem Dach von Chur


Nochmal posieren mit Steinmann und Gipfelkreuz im Hintergrund  🙂


Auf dem Rückweg zur Vazer Alp


Noch eine letzte Impression von unserer schönen Gegend


Hier noch unsere Tour auf der Karte.

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